Wie alles begann
Matthias saß 2018 an seinem Küchentisch und starrte auf seine Kontoauszüge. Nach drei Stunden hatte er immer noch keine Ahnung, wofür er eigentlich sein Geld ausgab. Klar, die großen Posten waren offensichtlich – Miete, Auto, Versicherungen. Aber die ganzen kleinen Beträge? Ein Rätsel.
Diese Frustration kannte er nicht nur von sich selbst. Freunde, Familie, Kollegen – alle kämpften mit demselben Problem. Es gab zwar unzählige Apps und Tools, aber die meisten waren entweder zu kompliziert oder zu oberflächlich.
Also machte er sich an die Arbeit. Das Ziel: Ein System entwickeln, das Ausgaben automatisch und sinnvoll kategorisiert, ohne dass man ein Finanzexperte sein muss.



